![]() | 29. Mai 2009 Bilder seiner Realität Die elektrischen Impulse seines Gehirns formten in zappelndem nicht enden wollendem Flackern in radikalen wirren Zuckungen in erschütternden Blitzen die Bilder seiner Realität ohne Rücksicht auf den Weg ohne einen Hinweis darauf das der Weg niemals eine Richtung kennt das der Weg schon beim nächsten Wimpernschlag verwischt sind wird vom sinnlosen Suchen. Doch unbeirrt saß er da mit leeren Blick den schnellen Bildern folgend die sein pulsierendes Hirn im vorwarf wie zuckendes Fleisch den Höllenhunden. Nicht fähig sich zu erheben da die immer schneller einstürmenden Bilder keine Ausweg erkennen ließen aus der verworrenen Erfahrung seines erschöpften Selbst. . . . . . ©:Vivían Maíro:_2009_ |
![]() | 29. Mai 2009 @vivianmarrio so viel gutes, da brauche ich ein paar stunden für kommentare. lg B. |
![]() | 05. Juni 2009 Neuropsychologie pur. Find ich gut, auch damit zu spielen. Und das wieder in Deiner sehr eigenen Sprache. LG Dieter |
![]() | 05. Juni 2009 @Bergloewe69 Haha, Neuropsychologie pur das ist gut! Hat aber auch was von paralysiert sein und ununterbrochener Selbstbetrachtung die jedes Fortkommen verhindert Cheers, Vivian |
![]() | 05. Juni 2009 selbstbetrachtung open end??? du betrachtest dich und macht richtig gute texte darüber, nimm es als ein geschenk. solltest du allerdings das gefühl haben, dich ständig selbst zu beobachten, dir quasi immer in der spur zu sein- dann sag mal laut STOPP. das kannte ich auch und hab geübt....:) |
![]() | 05. Juni 2009 @diANaone Vielen Dank für das nette Kompliment! Selbstbeobachtung und Selbstreflektion halte ich für eine sehr wichtige Fähigkeit des Menschen und ein Motto meines Lebens lautet Wer aufhört besser zu werden zu wollen Dies erfordert eine kontinuierliche Weiterentwicklung des "Selbst" die manchmal nur aus Beobachten und introvertiertem Denken, dann wieder aus impulsivem Handeln besteht. Bisher habe ich die Balance noch ganz gut halten können hört auch auf gut zu sein! Cheers, Vivian |