![]() | 09. Juni 2009 Belangsloses Driften Belangsloses Driften im Gefühl der Gleichgültigkeit erfüllt den Tag mit dumpfer Schwere watteweicher Einsamkeit wenn Zeit wie zähe Blutgerinnung der Sinne trüben Blick verschleiert und "Mothers little helpers" die wahren "Freunde" sind wenn Tag und Nacht und Wenn und Aber belanglos werden dann verweht die eigene Zukunft in den Weiten der Ewigkeit. . . . . . ©:Vivían Maíro:_2009_06_08_ |
![]() | 09. Juni 2009 @vivianmarrio mich stimmt dein, wie immer sehr nah geschriebener text, nachdenklich... "mothers little helpers"- kenne ich nur 2 sachen: eine band und ein medikament..... ich denke, du meinst letzteres. grübelnde gutenmorgengrüsse B. |
![]() | 09. Juni 2009 das Gefühl der Belanglosigkeit und das abdriften darin, hast du supergut dargestellt!!! Das kenne ich selbst auch, nur bin ich froh dass: dann verweht die eigene Zukunft in den Weiten der Ewigkeit. nicht auf mich zutrifft!!!! Ich kann und will meine Zukunft nicht verwehen lassen, man kann immer was aus ihr machen! Es ist ja schliesslich meine und ich habe sie in der Hand!!! |
![]() | 09. Juni 2009 gut geschrieben, diese Depression |
![]() | 09. Juni 2009 Ich hatte beim Lesen Bob Segers "Beautiful Loser" auf den Ohren - Zufall oder Vorsehung ? Ein gut beschriebener Gedanke ist meiner Meinung nach wertvoller als hundert pädagogische Zeigefinger. Und Deine Poesie verzichtet zum Glück auf überflüssiges Moralisieren. LG Dieter PS Ach so, darf ich das überflüssige "s" in belang(s)los entfernen ? |
![]() | 09. Juni 2009 Ein Gefühl das wohl jeder kennt, in Worte verpackt die kaum jemand findet. Hina |
![]() | 23. Juni 2009 @Bergloewe69 Hallo Dieter, danke für den coolen Kommentar Vivian P.S.: Oh ja, bitte entferne die überflüssigen (s) in Belanglos. Danke! |
![]() | 23. Juni 2009 @diANaone Haha, ja ich meine die Medikamente Ist aus meiner Sicht sogar denkbar das sich die Band diesen Namen gegeben hat in Anspielung auf das "geflügelte" Wort?! Cheers, Vivian |
![]() | 23. Juni 2009 @tomute Du hast vollkommen Recht mit deiner Aussage das deine Zukunft und das was Du aus ihr machst in gewisser Weise in deiner Hand liegt, dieses Wissen gibt den Mut es manchmal einfach zu versuchen. Mir ging es mir in dem Gedicht darum zu zeigen, wie Depression und die abstumpfenden Medikamente jeden positiven Gedanken verhindern und so lethargisch machen das eine erschreckende Gleichgültigkeit einsetzt, die jedwede Weiterentwicklung verhindert. Cheers, Vivian |
![]() | 23. Juni 2009 @Rhabia Danke |
![]() | 23. Juni 2009 ich hab es zwar im ersten mom nicht so herausgelesen aber du hast recht und auch dieses Gefühl kommt mir bekannt vor... Du hast es sehr gut rübergebraucht!!!!! Dennoch bin ich sehr sehr glücklich, dass wenn mir meine eigene Kraft nicht reicht, es Freunde, Familie und vor allem meinen Mann gibt, die mir dann beim rauskommen aus dieser Lethargie heraushelfen und mir wenn nötig mal einen tritt in den a.... verpassen wenns sein muss!!!! |
![]() | 23. Juni 2009 @MondgoettinHina Dankeschön, das ist ein so lieber Kommentar von Dir!! Vivian |