![]() | 13. September 2009 schwarze Tränen Okay, ich trau mich dann mal... Hier also eines meiner "Werke", Feedback gerne gesehen... Interessiert mich, ob es die Empfindungen beim Leser auslöst, die ich dahinter sehe... schwarze Tränen schwarze Tränen berühren meine Seele, färben den Schleier auf meinem Gesicht rote Lippen fühlen die Kälte, malen die Süße auf Dein Gesicht grüne Augen sehen die Zukunft, sehen nicht Dich und sehen nicht mich (c) Nanaya 2009 |
![]() | 13. September 2009 Mir ist es zu fragmentarisch, um mich darauf einzulassen. Weckt jedoch meine Neugierde. |
![]() | 14. September 2009 Darf ich fragen, wie Du "fragmentarisch" meinst? Was fehlt Dir? |
![]() | 14. September 2009 Es wird für mich kein Thema/ keine Aussage deutlich genug - zu Vages. WAS soll zum Ausdruck gebracht werden? Ich finde keinen Bezug. Ähnliches las ich hier neulich von anhera, Titel "Menschenwürde". Ich fand keinen Bezug im Text zum Titel und im Text für sich, auch nicht. Ohne die nachfolgende Erklärung bliebe es mir Worthülsen. |
![]() | 14. September 2009 Ich finde die Verse interessant. Mir gefällt es, wenn ich auch mal mit meinen Gedanken in "der Luft hängen gelassen" werde, wenn es keine Auflösung gibt. Liebe Grüße Herta |
![]() | 14. September 2009 Hm... Okay, mir ist schon klar, dass es nicht deutlich wird, was ich dabei dachte, daher interessierte mich ja auch, was andere denken, wenn sie es lesen, wenn sie denn was dabei fühlen Zur Erklärung: Sie stehen gemeinsam vorm Altar und sie merkt, dass sie ihn nicht genug liebt, um ihr Leben mit ihm zu verbringen... |
![]() | 15. September 2009 Ich finde die sehr knappe Form, die Du gewählt hast, spannend. Auf eine Verbindung mit dem Traualtar wäre ich nicht gekommen. Sehr wohl aber auf Erkennen eines Irrtums bzw. der Vergeblichkeit eines Versprechens. Ich bin gespannt auf Weiteres. Gruß Berglöwe |