![]() | 16. September 2009 Der Traumnetzfischer Der Hoffnung ewiges Bangen, ob die Maschen des Netzes auch eng genug sind. Der Sehnsucht ewiges Verlangen doch endlich zu finden die Eine, die Verständnis hat wie sonst Keine, für des Fischers Begehren. Die sich nicht wird wehren wenn an Land er sie zieht, zu sich hernimmt und fleht: "Oh bleibe bei mir auf ewig und immer, will treu sein nur Dir verlassen Dich nimmer, wenn Du mich nur annimmst all' so wie ich bin, wird erfüllen die Liebe zu Dir meinen Sinn." So weit ist das Meer, so tief und so blau. Mit Liebe und Bedacht, von Sternen bewacht, so fischt er zur Nacht und weiß ganz genau, wenn's richtig er macht bleibt das Netz nicht mehr leer. . . . . . ©:Vivían Maíro:_2009_09_02_ |
![]() | 16. September 2009 traumhaft Bea |
![]() | 16. September 2009 @seulment_moi Liebe Bea, ich danke Dir für diese duftenden Blumen zu so später Stunde Vivian |
![]() | 16. September 2009 Mattje, Mattje timpetee, Buttje, Buttje in der See... Weh dem, dessen Wunsch in Erfüllung geht! LG Anke |
![]() | 16. September 2009 @Rhabia Haha Aber war es nicht das Weib in dem Märchen die nie genug bekommen konnte? Cheers, Vivian |
![]() | 16. September 2009 @vivian... habe mich mal eben durch die Gärten der Umgebung geschlichen.. und ....pssst... zusammengeklaut... |
![]() | 16. September 2009 @seulment_moi Oh ... na so was aber auch Nun gefallen sie mir noch besser, weil Du so mutig warst |
![]() | 16. September 2009 wunderschönes Thema, schöne Bilder... an der Form könnte man wieder ein wenig feilen die letzte Strophe ist fast perfekt: bleibt das Netz nicht mehr leer. bleibt sein Netz nicht leerwürde den Sprachfluss besser erhalten. Der erste Teil bräuchte noch etwas mehr Konsequenz in der Komposition... |
![]() | 16. September 2009 @tangocleo Danke für das Kompliment Tja, die letzte Zeile, eine Besonderheit in einigen meiner Gedichte. Sie ist oftmals länger und wird, wie in diesem Fall, anders betont ... gedehnter, wenn man so sagen kann. bleibt das Netz ..... nicht mehr leer. ..... hier mal als Dehnungspause eingefügt Ich denke momentan darüber nach mir ein Mikrophone und entsprechende Software zu installieren, um meine Gedichte einmal zu vertonen. Ich denke dann wird leichter verständlich, was es mit diesen Zeilen auf sich hat Was wären denn deine Vorschläge bezüglich der nicht vorhandenen Konsequenz im ersten Teil? |
![]() | 17. September 2009 Der Hoffnung ewiges Bangen, ob die Maschen des Netzes auch eng genug sind. Der Sehnsucht stetes Verlangen die Eine als Antwort zu finden, für des Fischers Begehren. Die wird sich nicht wehren wenn er sie an Land zieht, zu sich nimmt und fleht: "Bleib bei mir auf ewig und immer, will treu sein nur Dir, verlassen Dich nimmer. Wenn Du mich nur annimmst genau so, wie ich bin, wird sich erfüllen die Liebe, für die wir bestimmt." Das sind jetzt große Veränderungen. Ich nahm die ersten Zeilen, die mir sehr gut gefallen, als "Vorlage". In den beiden weiteren Strophen habe ich die Melodie versucht zu erhalten (dadurch fällt eine Zeile weg). In der wörtlichen Rede habe ich umgestellt und dem Ende etwas mehr "Bedeutung" gegeben. Das ist dir bestimmt "zu viel" - aber vielleicht findest du einen Kompromiss? Wenn du eine Sprech/Lesepause in der letzten Zeile willst, solltest du es durch Satzzeichen oder Zeilenumbruch zeigen. |
![]() | 17. September 2009 Yep! Klass(isch)e Flucht in die Sehnsucht! mit Cleo`s Tipps kann ich dann sogar die Wellen sehen. |
![]() | 11. Oktober 2009 @tangocleo Ganz berauschend schön, deine Version vom "Traumnetzfischer"! Da es doch sehr viele Änderungen sind, da dein Gedicht eine solch großartige Eigenständigkeit besitzt, würde ich mich freuen, wenn unser beiden Gedichte hier nebeneinander erscheinen. Einzig den Wunsch habe ich, das die letzte Zeile meines Gedichtes zweigeteilt lauten sollte bleibt das Netz nicht mehr leer. |
![]() | 11. Oktober 2009 klar, hier geht es ja nicht um Ausschließlichkeit, sondern um die Fülle individueller Sichten und Umsetzungen... |