![]() | 02. Oktober 2010 Winterzeit im Feuerschein Stein auf Stein, im Takt geschlagen, und siehe da die Funken wagen sich bald empor, sie sprühen hell, erzeugen Flammen, kreisend schnell greift um sich Feuers heller Schein, Glut wird Flamme - so soll es sein. Nur weiter, stärker, heißer mögen die Flammen steigen, in hohen Bögen von lodernd blau-rot-gelben Zungen, sich rasch vermehren, ungezwungen; schon lecken sie an jedem Ast, von Flammen gierig nun erfaßt. Im Freien kühler Abenddunst doch im Kamin die Feuersbrunst, auf das es wohlig warm uns werd’, ein heißer Tee steht auf dem Herd. Geniessen wir nun diese Stunden und kuscheln, schmusen unumwunden, denn Winterzeit im Feuerschein will angefüllt mit Liebe sein. . . . . . ©:Vivían Maíro:2010_10_01 |
![]() | 02. Oktober 2010 Ein nettes, stimmungsvolles Bild das du erzeugst. Aber die erste Strophe holpert etwas und auch die Wortwiederholungen von "hell" und "Flamme" kommt mir nicht so gut vor. Insgesamt finde ich es Herta |
![]() | 02. Oktober 2010 @vivian mario ...dein wort in gottes ohr |
![]() | 02. Oktober 2010 @anhera Liebe Herta, vielen Dank für dein Kompliment Das mit dem "hell" und den "Flammen" ist bedenkenswert. Mal schauen ob ich eine Intuition habe, um es zu verbessern. Vivian |
![]() | 02. Oktober 2010 @Sur_real Versuchs mal mit viel "Feuer" ... das entflammt so manches Herz Cheers, Vivian |