![]() | 26. Juli 2011 Teilen Möchte teilen Meine Stunden Die ich lebe Ungebunden Los und ledig Ohne Pflichten Statt allein Ein Lied zu dichten Möchte teilen Meine Träume Bin sie leid Die leeren Räume Hübsch möbliert Doch ohne Leben Möchte gerne Nähe geben Möchte teilen Meine Liebe Nicht mehr taumeln Im Getriebe Einer Welt Der Scheingelüste Wirren Worte Blanken Brüste Möchte teilen Meine Stunden Bin nicht gerne Ungebunden Würde jeden Preis entrichten Statt allein Ein Lied zu dichten © Berglöwe, 26.07.2011 |
![]() | 26. Juli 2011 Sehr viel Sehnsucht... Und irgendwie erhöht die "Blutleere" den Fatalismus und die Sehnsucht noch... |
![]() | 26. Juli 2011 da hast du dich ja wieder in was reingedichtet... aber für jemanden der nicht wirklich einsam ist ist es ausgesprochen gut nachempfunden. oder du kennst wie ich diese situation aus früheren tagen... aus augenblicksemotionen, wo man sogar ein paar einsamer stunden wegen melancholisch werden kann. |
![]() | 26. Juli 2011 Ich danke Euch. Gänzlich unbekannt ist mir ein solches Empfinden irgendwo zwischen Sehnsucht und Sich-Aufgeben tatsächlich nicht. Hier jedoch standen Stücke und Stimmungen aus dem Album "Internal Exile" von Fish Pate, einem meiner Lieblingsmusiker. |