Alfs Gedichte Lounge

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30. Jun

Alfs Gedichte Lounge
Gegenseitige Ergänzung


Lass mich dir Gedanken lesen,
wie die Trauben zu dem Wein,
den verliebte Menschenwesen
trinken, nur beim Glücklichsein!

Lass mich deine Augen sehen,
die so klar und blau erscheinen,
die mir leicht den Kopf verdrehen,
daß ich, im Großen oder Kleinen

nur noch von dir träumen kann!
Was bist du nur für eine Frau?!
Und was bin ich für ein Mann?!
In deiner Landschaft dieser Tau,

der das Feld am Morgen netzt,
der sich auf sie legt und glänzt!
So sind wir in eine Lust versetzt,
die – gegenseitig – uns ergänzt!

©Sur_real
 
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30. Jun

Regentage
Regentage haben eine stille Poesie –
sie tragen dich in ihren Zweifeln aus…
wie eine Mutter, dich in die Parodie
des Lebens trägt, in diese Welt hinaus.

Obwohl du aus dem Fenster schaust
bist du doch in Gedanken weit
verflogen in der Fantasie, du baust
ein Häuschen voll Gelegenheit…

und doch bist du im Nichts verschollen!
Du bist als eine Seele nur zu finden,
in einem ungewissen Wollen –
und o, du sehnst dich wohl nach Sünden.

Nichts könnte dich jetzt mehr erfrischen,
als eine kleine „Untat“, die Moral
gefährdend ist – sie dir aufzutischen
beendete wahrscheinlich deine Qual…

gerade nicht zu wissen was das ist:
der Mensch, der dort im Spiegel steht.
Ist’s der, der du womöglich selber bist?
So wie er aussieht wirkt er doch verkehrt!

©Sur_real
 
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30. Jun

Unsere Welt
Es ist als wär ich immer hier gewesen,
im Nirgendwo – nicht Fleisch, nicht Fisch!
Auf einmal fress‘ ich einen Besen –
es gibt ihn nicht, den „reinen Tisch“!

Alles ist diffus und komisch aufgestellt…
ich dreh und wende mich perfekt!
Was Fakt ist wird nicht aufgehellt –
und niemand weiß, was hinter allem steckt.

Das Böse ist amorph und es verschleiert,
warum’s jetzt immer stärker wird!
Wer da ganz brav Parolen runterleiert,
der zeigt wie sehr er sich doch irrt…

Die Rollen sind mit großer List vertauscht,
die Wölfe haben sich spontan verkleidet –
doch wenn man ihrem Knurren lauscht,
dann weiß man was sich vorbereitet!

Die sogenannten „Guten“ sind die Räuber!
Sie schwafeln nur und möchten unerkannt,
ihr Gift versprüh’n mit dem Zerstäuber –
der zum Gewissen schändlich umbenannt,

durch die Gazetten und die Sender geistert,
von braven Bürgern dämlich konsumiert!
Wobei der Mörder jede Hürde meistert…
die Wählerschaft wird albern angeschmiert!

Ihr droht der Untergang, nach den Rezepten,
die ihr vom Tod gefühllos ausgestellt!
Am Ende fügt man sich nur den Konzepten,
die das zum Opfer haben: unsere Welt!

©Sur_real
 
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30. Jun

Gar nicht auf der Welt
Was ich auch tu, wo ich auch bin –
es begleitet mich ein Dschinn!
Ich beginne, strebe, walte,
doch was ich auch perfekt gestalte,
ich bin um den Lohn geprellt…
als wär ich gar nicht auf der Welt!

Ich nehm‘ sie wahr, sie ist „real“,
manchmal Spaß und manchmal Qual.
Im Ganzen ist sie voll verrückt –
ich geh bisweilen gramgebückt,
wenn wieder einmal hier nichts zählt…
als wär ich gar nicht auf der Welt!

Sie ignoriert mich – unverstanden
bin ich, was ich bin – vorhanden
und auch wieder (meistens) nicht…
Unter’m Scheffel steht mein Licht
und ich steh unter’m Himmelszelt…
als wär ich gar nicht auf der Welt!

Alles kommt wie’s kommen muss (?),
ohne einen guten Schluss (?) –
ich schaue zu und ärgere mich!
Täuscht mich nur mit einem Schlich –
denn ich bin der, der nicht gefällt…
als wär ich gar nicht auf der Welt!

©Sur_real
 
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30. Jun

Hi lieber Alf,
toller Start in deiner neuen Gedichtelounge, freu mich auf deine neuen Gedichte und Bilder!

*kuss2*
 
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1. Jul

Götterdämmerung
Weine mit mir um Europa!
Sie war ein wunderschönes Kind…
Zeus hat sie umsonst entführt.
Sie heißt jetzt leider Misanthropa –
ihre Kinder waren blind
und sie haben nicht gespürt
wie sie Gott Hades überlistet
und in die Schattenwelt sich nahm.
Jetzt wo sie ausgestorben sind,
da erröten sie vor Scham –
in den Feuern einer Welt,
die dem Wahnsinn gut gefällt!

Gott Hermes hat das ausgelöst,
damit der Handel gut floriert,
daß alles sich in seinen Wandel fügt.
Ares hat den Seelen eingeflößt,
daß alles Gute kollabiert –
wenn sich nicht das Böse brüstet:
„Mein Glaube hat die Welt besiegt!“
Denn Demeter steht dem zur Seite,
dem Fruchtbarkeit Probleme löst!
Fürchte dich, o Mensch, bereite
dich auf Plagen sorgsam vor –
sie dringen durch das Himmelstor!

Poseidon trieb sie übers Meer –
sie kamen mit den dunklen Wellen
und sie brandeten ins Land:
Flammengeister, deren Heer
aus Leuten, die sich gern verstellen
und aus Kämpfern nur bestand.
Des Menschen Glück ist stets befristet!
Man riss aus Europas Schoß!
Doch die verantwortlichen Stellen
sagten sich von Zeiten los,
als der Olymp noch göttlich war:
vergangen sind nun Tag und Jahr!

Dionysos fand man erschlagen!
Die Meute hatte ihn geköpft!
Denn Lebenslust war strikt verboten…
Auch Herakles will nichts mehr wagen,
er verbirgt sich, ganz erschöpft,
in der Masse der Devoten!
„Warum hat man nicht ausgemistet?“ –
sind in den Städten die Proteste –
„doch immer nur das Volk geschröpft?“
Die Ratten feiern grausam Feste,
wobei sie schändlich triumphieren,
weil die Titanen nichts kapieren!

Olympisch sind jetzt Disziplinen
wie Morde, Totschlag, Missbrauch, Pein!
Sie müssen ganz der Welt genügen…
Heras und Apollons Mienen
senden einen letzten Schein
in das Chaos aus den Kriegen,
nach denen es den Mob gelüstet…
Inzwischen wird zerstört was geht!
Aphrodites Abglanz, der so fein,
über Kunst und Wissen steht,
geht in der Götterdämmerung verloren –
Europa war umsonst geboren!

©Sur_real
 
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1. Jul

Wow..gefällt mir sehr mit den Bezügen auf die alten Götter! Und die Umstände treffend beschrieben! *top*
 
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2. Jul

Ist die Post denn da?
Die Post ist da, die Post ist da -
die Engel singen "fallera,
was mag der Postmann mir denn bringen,
von all den guten, schönen Dingen?"
Ich mache auf und siehe da:
die Post, die Post, die Post ist da!

Ist‘s ein Paket ein Sack, ein Brief?
Ich rätsle, doch ich liege schief…
hat mir die Liebe was geschickt?
Hat mir da wer am Zeug geflickt,
indem er eine Rechnung schrieb?
Ich brauch‘ jetzt keinen Seitenhieb!

Der Bote guckt so schelmisch nett,
als ob er was Besondres hätt…
Was versteckt er hinterm Rücken?
Und was verbirgt er meinen Blicken?
Bald weiß ich es: für mich ist‘s nicht!
Nur für den Nachbarn, diesen Wicht!

Dann rückt er mit der Bitte raus:
„Der nebenan ist nicht zu Haus –
würden sie dies bitte nehmen,
sonst hat er‘s nicht, das würd‘ in grämen,
denn es ist, wie ich mir denk,
doch zum Geburtstag ein Geschenk!

Ein Liebesbrief scheint auch dabei
(für den? Das ist mir einerlei),
weil es im Innern raschelt, ruckt
(wobei’s mich krass im Ärmel juckt,
ich möcht‘ dem Boten eine schmieren –
bloß nicht die Contenance verlieren…)!

Schon hab ich mich umsonst gefreut.
Doch, damit‘s mich später dann nicht reut,
geb‘ ich dem Menschen einen Zehner!
Das wäre ja wohl auch noch schöner,
daß ich mich nicht mit freuen sollte –
wenn einer kriegt was ich doch wollte!

©Sur_real
 
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2. Jul

Die Rechnung ohne Wirt
Wann schmiedet man das heiße Eisen?
Wenn Katzen sich in Schwänze beißen!
Wann fällt alles aus dem Lot?
Auf Hühnerleitern liegt der Kot –
und die sind wahrhaft reichlich kurz!
Dem Trottel ist das alles schnurz…
er achtet nicht auf Kleinigkeiten –
das Leben hat so viele Seiten.
Man darf sich nicht um eine kümmern –
das würd‘ den Zustand nur verschlimmern,
in dem sich eine Welt befindet,
die sich auf Mist und Blödsinn gründet!

Verlasst schnell die Verhältnismäßigkeit,
beginnt im Ausland Mord und Streit!
Brennt alles ab, was nach Natur aussieht
Und flieht und flieht und flieht und flieht –
denn dadurch knickt das Gleichgewicht
der Welt – und jeder Frieden bricht,
weil die Bedrohung durch die Massen,
die sich im Grunde doch nur hassen,
sich wohl nicht mehr verleugnen lässt –
der Mensch ist wie die Beulenpest!
Er frisst sich epidemisch ein…
und er benimmt sich wie ein Schwein!

„Zerstörung“ heißt das neue Losungswort –
und damit Geld verdienen ist der Sport,
den sich die Superreichen gönnen,
weil sie halt gar nichts anderes können!
Von wahren, geistigen Talenten arg verschont,
fragen sie nur, wann sich etwas lohnt –
und damit meinen sie stets „finanziell“!
So bilden sie nun das Vollzugskartell,
die Lobby für Vernichtung gegen Spesen,
die ihr perverses Urteil über Lebewesen
aller Arten grausam spricht und so agiert,
daß jedes davon jedes Recht verliert!

Und noch gestützt von eben jener Geistlichkeit,
die sich gefällt im krassen Widerstreit
von ihren hohlen Lehren, sowie der „Moral“,
die immer, und nicht nur im Zweifelsfall,
marode ist, dazu verschieden ausgelegt,
den Ekel jedes Denkenden brutal erregt,
versteckt man was vielleicht noch helfen kann.
Doch es erstickt was je ein Mensch ersann,
der, im Interesse aller, Zeiten neu erfand –
die Wahrheit spielt man an die Wand,
an der sie gleich gekonnt erschossen wird!
Das ist idiotisch! Es ist die Rechnung ohne Wirt!

©Sur_real
 
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3. Jul

Das tölpelhafte Versprechen
Ich geb‘ dir all mein Habenichts –
und möchte dafür Lust und Kuss!
Was sind wir denn schon, angesichts,
von dem was ich jetzt haben muss?!

Du sagst du seist auch eine Seele –
die kannst du gut und gern behalten
(weil ich den Körper mir erwähle)!
Also füg dich meinem Walten!

Sind meine Händ‘ auch immer leer –
nimm sie, als sei’n sie ein Geschenk!
Sie fallen über dich gleich her!
Pass auf was ich mir grad ausdenk‘.

Gib Brust, gib Keule – von allem was –
ich bin leider nicht bescheiden!
Ich schlag den Boden aus dem Fass…
und dafür darf man mich beneiden!

Denn ich krieg‘ immer was ich will –
wenn nicht, dann randalier‘ ich laut!
Drum leg dich hin, verhalt‘ dich still –
Sonst fahr ich lüstern aus der Haut!

©Sur_real
 
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3. Jul

Das unerschöpfliche Böse
Das Böse ist eine nicht enden wollende Kette
aus unerschöpflich großen Kraftreserven!
Da hält der Teufel jede Wette:
Du kannst dir nie so sehr die Sinne schärfen,
daß du entlarvst was böse ist –
man sorgt dafür, daß du‘s vergisst!

Das Böse siegt wo es nur irgend kann –
und es kann allermeistens siegen!
Es dominiert von wegen dann und wann!
Es ist zum junge Hunde kriegen,
denn machst du was mit Sinn und Zweck,
dann nennt das Böse es nur „Dreck“!

Nichts ist dem Bösen mehr zuwider,
als gut durchdachte Lebenspläne!
Schließ vorher deine Augenlider
und tanz den Tanz der sterbenden Schwäne –
man wird dich nirgends brauchen können!
Du musst dich halt vom Guten trennen!

Denn die Gedanken seien eben schlecht,
die auch etwas bewirken wollen –
wer sich, sensibel und gerecht
benimmt, dem wird man ewig grollen.
Wo käm‘ denn da das Böse hin?!
Das Böse nur macht den Gewinn…

Und zweifelst du das Böse an –
und nennst es „böse“ wie es ist,
dann bist du bald beschissen dran!
Das Böse herrscht – du bist Statist!
Und wenn du das nicht einsiehst, fliegst
du raus! Gut ist‘s wenn du dich arg verbiegst!

©Sur_real
 
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3. Jul

Die Guten
Wer Böses glaubt und Böses noch verbreitet,
der ist nicht böse – nein, nein, nein!
Wer für die bösen Dinge streitet –
der will doch nur geborgen sein!

So helft ihm doch, daß er nicht stürzt!
Gebt ihm Asyl und Platz und Liebe,
weil er die Langeweil‘ euch kürzt –
er streut den Sand in das Getriebe…

das ihn an eurem Busen nährt,
den er ganz für sich haben muss,
weil ihm sein Glaube dies gewährt.
Gebt ihm doch endlich seinen Kuss!

Er will euch nur beiseiteschaffen –
das macht doch nichts, das ist doch schön!
So pflegt, was euch dahinzuraffen
geschworen hat und seid dabei nett anzusehen.

Schwenkt eure Fähnchen in dem Wind,
der euch aus euren Landen bläst!
Und seid, bei Gott, ein dummes Kind,
das man hart vor sein Köpfchen stößt…

Die Guten seid ihr immerdar…
und eines Tages seid ihr tot!
Wen juckt dann schon was einmal war?!
Geht hin zum Bösen – teilt das Brot!!

©Sur_real
 
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4. Jul

Was das Schicksal kann
Das Schicksal zerrt am Nornenzwirn –
es gibt nicht her was es nicht will!
Der Knoten lässt sich nicht entwirr’n…
Das schlägt sich alles aufs Gefühl!

Was kommt heraus, so man es prüft,
das um den Menschen wirksam ist?
Kaum hat man sich ins Sein vertieft,
stößt einem auf „Du hast – du bist!“

Und hast du nichts, nur dein Talent,
das keinen toten Bischof juckt,
dann bist du der, den keiner kennt:
ein fehlgebor’nes Fleischprodukt!

Dann strebst du vor dich selber hin
und bleibst doch stets ein Jedermann!
Und daraus wächst der Wahn im Sinn,
das dich das Schicksal auch mal kann.

©Sur_real
 
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4. Jul

Womit ich rechne
Ich rechne täglich mit dem Tod.
Der Teufel hilft mir gern dabei:
666 mal – wir sind schon 2!
Da ist die Ruhe aus dem Lot!

Ich rechne vor und auch zurück
und jeder rechnet noch mit mir,
dabei kann ich gar nichts dafür
und nichts dagegen tun: Glück!

Glück ist Glück hoch 666 und
das ergibt ein Reich im Himmel!
Wir grübeln uns die Hirne bunt
und landen selber im Gewimmel!

So rechnet sich die Weise nicht,
die einen von der Palme bringt.
Aber von ganzem Herzen springt
die Sonne aus der Wolkenschicht!

So wird das Endergebnis schön:
da bleibt doch was auf einem Strich.
Und drunter, das ist dann für mich!
Doch so kann es nicht weitergeh’n…

©Sur_real
 
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4. Jul

Wer den Gewinn wagt
Als noch der alte Baum bestand,
da wollt ich auf der Fläche rasen –
ich war mit meinem Hut besam!
Obwohl ich keine Sach‘ verstand,
konnt‘ ich er, sie, es nicht lassen
und fiel als Apfel, weit vom Stamm.

Ich trank in der Berechen-Bar
und zog das große Arbeits-Los…
die Zeit erließ mir den Vertreib!
Sofort war ich der Wunder bar –
die Trauer schickte mir den Klos,
jedoch auch Brot in einem Laib!

Dann aß ich einen durch im Schnitt,
trug oben noch dick Butter auf!
Die Zeit als Bombe anzusehen
macht sie zum Riesen, ohne Schritt
und trägt die Hürden in den Lauf –
wer scheitert soll zum Haufen gehen!

Was sagen Flaschen ohne Geist?
„Ich bin immer wieder wärtig“.
Das leistet einen Dienst am Bären,
weil jede gern im Saale kreißt,
denn die Vernunft ist eben erdig –
sie lässt uns, geh nicht ewig, währen.

Klare Sicht ist eine nur Folie –
Helden nimmt man gleich in Haft!
Ab mit dem widerlichen Schaum!
Wer mag schon eine Nolie?!...
des Lebens ausgeblieb’ne Kraft?
Wünsche bilden manchen Traum…

Ein Tabu ist gleich la rasa jetzt!
Schweine riechen den Braten nicht,
der sie, voll blauer Wunder, sind!
Die Fische zappeln – gut vernetzt!
Sie laichen froh…der Krug zerbricht!
Märchen lügen: „Wer wagt gewinnt!“

©Sur_real
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